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Zunftmeister bis heute |
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| 1900 - 1912 | Henri Germann | | 1912 - 1922 | Jakob Reutlinger | | 1922 - 1934 | Jean Trachsler-Maurer | | 1934 - 1938 | Adolf Bühlmann | | 1938 - 1954 | Albert Lienhard | | 1954 - 1964 | Walter Dangel | | 1964 - 1978 | Hans-Ulrich Fröhlich | | 1978 - 1984 | Theo Huggenberger | | 1984 - 1990 | Hansruedi Dangel | | 1990 - 2000 | Paul Schmid | 2000 - 2008
| Jürg Dangel | seit 2008
| Peter Schmid | |
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Geschichte |
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Am 18. Januar 1900 unterzeichneten im damals ländlichen Wollishofen neun Landwirte, fünf Wirte, zwei Buchhalter und je ein Wagner, Fischer, Schuhmachermeister, Bankangestellter, Architekt, Baumeister, Kaufmann, Gärtner und Metzger eine Erklärung, in der sie sich bereit erklärten, eine Gesellschaft zu gründen unter dem Namen „Zunft Wollishofen". So ist es im ersten Protokollbuch der Zunft Wollishofen nachzulesen, der ältesten Quelle der vergleichsweise jungen Zunftgeschichte.
Die Dorfgemeinschaft von Wollishofen hatte bis anhin, weit abgesetzt von der Stadt, ihr eigenes Leben geführt und sich der Eingemeindung zur Stadt Zürich vehement, aber erfolglos widersetzt. Eine grosse Mehrheit der Stimmbürger im Kanton wollte Wollishofen und andere umliegende Gemeinden zur Stadt schlagen – so dann auch geschehen 1893. Wohl unter diesem Eindruck stellten sich die 25 Gründungsmitglieder unter anderem die Aufgabe, die Interessen des Quartiers „im Auge zu behalten". Die Eintrittsgebühr betrug fünf Franken. |
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